Brigitte EuroKA Beauty 2001
Das Untersuchungsmodell

Die EuroKA Beauty überträgt die Kerninhalte der Studienreihe Brigitte KommunikationsAnalyse auf die relevanten europäischen Märkte Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien, konzentriert sich allerdings auf den Bereich Beauty/Schönheit im weitesten Sinne.

Schon das „Experiment EuroKA“ des Jahres 1991 hat gezeigt, dass der Markendreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung auch auf andere europäische Märkte sinnvoll übertragen werden kann und Markenpositionen im internationalen Rahmen vergleichbar definiert. Das Experiment hat aber auch gezeigt, dass die Komplexität der internationalen Markenbeziehungen und die Heterogenität der jeweiligen Markenwelten es sinnvoll erscheinen lassen, das breite Spektrum der Markenfelder zugunsten einer Konzentration auf ein Marktsegment zu reduzieren und damit die Interpretation der Ergebnisse zu optimieren.

Für die EuroKA Beauty wurde für 76 Marken der Markendreiklang ergänzt um die Markenassoziationen „... ist eine exklusive Marke“ und „von der Marke ... habe ich eine klare Vorstellung“. Mit dieser erweiterten Markenabfrage besteht nun die Möglichkeit, kommunikative Subzielsetzungen zu quantifizieren und ihre Bedeutung für die Schlüsselkennziffer „Sympathie“ herauszuarbeiten.

Natürlich stellt sich hier auch die Frage der Vergleichbarkeit der Daten aus KA und EuroKA Beauty. Ein direkter Vergleich verbietet sich aus methodischen Gründen, allerdings zeigt eine Analyse im Marken- und Einstellungsbereich, dass die absoluten und relativen Niveauübereinstimmungen zwischen den beiden Ad-hoc-Studien dafür sprechen, dass der Ansatz der EuroKA funktioniert und valide Ergebnisse zu liefern in der Lage ist.






Kontakt | Impressum