Anders als die Studienreihe Brigitte KommunikationsAnalyse
ist die EuroKA Beauty keine Mediaplanungsdatei, sondern eine reine Marktstudie,
die Aufschluss über Strukturen des Beauty-Markts in Deutschland,
Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien gibt. Sie beschreibt
differenziert die Position von 76 Mode- und Kosmetikmarken so, wie sie
von Frauen in den fünf Ländern als Dachmarken des Beauty-Sektors
wahrgenommen werden, und bietet darüber hinaus Informationen über
konsumrelevante Einstellungen und Verhaltensweisen der Frauen in Europa.
Ziel der Studie ist, zu untersuchen, ob der Markendreiklang aus Bekanntheit,
Sympathie und Verwendung auch in internationalem Vergleich sinnvoll zur
Analyse von Markenpositionen geeignet ist; darüber hinaus will die
Studie dazu beitragen, dem Marketing dieses Konsumbereichs das Spannungsfeld
von internationalem Auftritt und nationalen Marktbedingungen transparent
zu machen und somit konkrete Entscheidungshilfen bieten. „Think
global – act local“ – diese Formel scheint auch heute,
wo die Einführung des Euro den Eindruck eines europäischen Gesamtmarkts
forciert, aktuell zu sein, wie eh und je. Die EuroKA Beauty ermöglicht
nicht nur eine generelle Analyse dieses Spannungsfelds, sondern bietet
auch die Chance individueller Case-studies über Beauty-Marken in
Europa.
