Brigitte Studien
Ich kann. Ich darf. Ich muss. (2008)

Wie Handelsmarken die Markenwelt beeinflussen.

Der Begriff Handelsmarke ist heute nicht mehr so einfach zu fassen wie zu Beginn der 80er Jahre. Damals kamen die ersten weißen Produkte, die No Names, in die Regale der Supermärkte – einfach nur billig, wenig ambitioniert in Auftritt und Aussehen und von eher minderer Qualität. Sie führten allerdings schon damals bei den klassischen Markenherstellern zu einem intensiven Nachdenken über die Kraft der eigenen Marken und zu der Frage, welche Antworten die klassischen Marken auf diese neue neuen Herausforderungen finden sollten. Bereits 1983 entwickelte BRIGITTE die Studie KommunikationsAnalyse und den Markendreiklang mit dem Ziel, den klassischen Marken verlässliche Grundlagen für ihre Antworten zu liefern. Mit diesem Markendreiklang und speziell mit der Kennziffer Sympathie hat BRIGITTE ihren Marktpartnern schon damals und bis heute wichtige Informationen zur Markenanalyse und strategischen Markenführung gerade in Abgrenzung zu den Handelsmarken geliefert.

Inzwischen gibt es mehrere Generationen von Handelsmarken, deren jüngste von klassischen Marken kaum noch zu unterscheiden ist. Oder sind sie es vielleicht doch? Antworten auf diese Frage möchten wir Ihnen mit dieser Sonderauswertung aus der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2006 liefern.

[PDF: KA_Handelsmarken.pdf, 380 KB - 34 Seiten]






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